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Zhangjiagang Opete Plastic Machinery Co., Ltd.
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    Entwicklungsgebiet Sanxing Yangang, Jinfeng Stadt, Zhangjiagang, Provinz Jiangsu

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Welche Fehler der Antriebslader und wie man sie behebt
Datum:2025-08-11Lesen Sie:0
Die Antriebslader ist eine häufig in der industriellen Produktion verwendete Automatisierungsanlage, die hauptsächlich für den kontinuierlichen Transport von Materialien verwendet wird und in der Lebensmittel-, Chemie-, Baumaterialien-, Bergbau- und anderen Industrien weit verbreitet ist. Der Fehler kann mehrere mechanische, elektrische, Steuerungssysteme betreffen und kann bei einer falschen Behandlung zu Produktionsstörungen, Anlagenschäden oder sogar Sicherheitsunfällen führen. Im Folgenden finden Sie häufige Fehler und Lösungen für Antriebslader, kombiniert mit praktischen Fällen und Wartungserfahrungen:

1. Fehler des mechanischen Antriebssystems

1. Glitten oder Ablaufen des Gürtels

  • Störungen
    • Eine unzureichende Reibung zwischen dem Gürtel und der Antriebsrolle verlangsamt oder stoppt den Materialtransport.
    • Der Gürtel verschiebt sich zur Seite, reibt mit dem Gestell und verursacht Geräusche und steckt sogar fest.
  • Ursachenanalyse
    • Mangelnde Bandspannung (z. B. Ausfall der Spannungseinrichtung, Alterung der Feder).
    • Die Rollenoberfläche verschleißt sich oder ist mit Öl verschmutzt, wodurch der Reibungskoeffizient reduziert wird.
    • Die Rollenmontage ist geneigt oder beschädigt, was zu einer ungleichmäßigen Belastung des Riemens führt.
    • Ungleichmäßige Materialverteilung (z. B. eine zu hohe Seitenstaplung) erzeugt Seitenkraft.
  • Lösung
    • Spannung anpassenVerwenden Sie Spannungseinrichtungen (wie Spirale, Schwerhammer), um die Bandvorspannung zu erhöhen, um sicherzustellen, dass die Spannung im Nennbereich liegt (in der Regel 5% ~ 8% des Bandgewichts).
    • Reinigung der RolleEntfernen Sie Ölverschmutzung mit Reinigungsmitteln und verpacken Sie die Rollenoberfläche, wenn nötig (z. B. Gummischichtdicke ≥ 10 mm), um die Reibung zu erhöhen.
    • KorrekturrolleÜberprüfen Sie die Horizontalität der Rollengruppe, ersetzen Sie beschädigte Lager (z. B. der Marke SKF oder NSK), um sicherzustellen, dass sich die Rollen flexibel drehen.
    • Gleichmäßiger Stoff: Installieren Sie eine Leitplatte oder einen Vibrationszuführer an der Eingangsöffnung, um eine Materialüberlastung zu vermeiden.

2. Kettenbruch oder Stagnation

  • Störungen
    • Die Kette bricht plötzlich, was zu einem Ausfall der Lademaschine führt.
    • Die Kette läuft nicht reibungslos und erzeugt Echos oder Vibrationen.
  • Ursachenanalyse
    • Fehlerhafte Kettenauswahl (z. B. geringere Tragfähigkeit als tatsächliche Last).
    • Verschleiß der Kettenräder oder Verzerrungen der Zähne, die zu einer schlechten Einbindung führen.
    • Mangelnde Schmierstoffe oder Schmierstoffverschmutzung beschleunigen den Verschleiß der Kette.
    • Die Kettenspannung ist zu hoch, was zu einem Ermüdungsbruch führt.
  • Lösung
    • Ketten ersetzenWählen Sie das geeignete Modell (z. B. ANSI 40# oder ISO 12B-2) basierend auf der Lastberechnung und stellen Sie sicher, dass der Sicherheitskoeffizient ≥ 1,5 ist.
    • Reparatur KettenradReparatur oder direkter Austausch des verschleißten Kettenrades (empfohlener Material ist 40Cr-Legierungsstahl).
    • Regelmäßige SchmierungFügen Sie alle 500 Stunden Hochtemperatur-Schmierfett (z. B. Mobil EP2) auf, um den Einsatz von Abfallöl zu vermeiden.
    • Spannung anpassenVerwenden Sie eine Federspannungseinrichtung, um sicherzustellen, dass der Kettenfall im Bereich von 2% ~ 3% liegt.

3. Schall oder Überhitzung des Getriebes

  • Störungen
    • Metallreibungs- oder Schlaggeräusche beim Betrieb des Getriebes.
    • Die Gehäusetemperatur des Getriebes übersteigt 80 ° C (normal sollte ≤ 65 ° C).
  • Ursachenanalyse
    • Getriebe verschleißen oder korrosieren, was zu großen Vernetzungslücken führt.
    • Beschädigung der Lager (z. B. Bruch der Halterung, Abtrennung der Rolle).
    • Mangel an Öl oder Verschlechterung des Öls (z. B. Emulsion, Verunreinigungen).
    • Die Kopplung ist schlecht und erzeugt eine zusätzliche Last.
  • Lösung
    • Getriebe austauschenBearbeiten Sie das Verschleißgetriebe durch Karbonisierung (Härte HRC58 ~ 62) oder ersetzen Sie direkt ein neues Getriebe.
    • ErsatzlagerWählen Sie ein hochpräzises Lager (z. B. P5-Klasse) und steuern Sie den Spalt bei der Installation zwischen 0,03 und 0,05 mm.
    • Ölwechsel WartungIndustriegetriebeöl (z. B. Shell Omala S4 GX 320) alle 2.000 Stunden ersetzen und den Ölfilter reinigen.
    • Neuausrichten: Verwenden Sie das Laserpaar, um den Kopplungsabstand anzupassen, um sicherzustellen, dass die Abweichung ≤ 0,05 mm ist.

Fehler des elektrischen Steuersystems

1. Der Motor kann nicht starten oder fließt häufig

  • Störungen
    • Nach dem Drücken der Starttaste reagiert der Motor nicht oder brummt nur.
    • Der Motor steht im Betrieb plötzlich aus und das Wärmerelais arbeitet.
  • Ursachenanalyse
    • Stromversorgungsmangel (z. B. Schmelzeschmelze, Kontaktverbrennung).
    • Überlastung des Motors (z. B. Materialblockierung, Ausfall der Antriebsteile).
    • Störungen der Steuerschaltung (z. B. Knopfbeschädigung, Relaisspulenbruch).
    • Motorisolierungsschäden (z. B. Wickel-Erdung oder Kurzschluss).
  • Lösung
    • Überprüfen Sie die StromversorgungMessung der dreiphasigen Spannung mit Multimetern, um eine Balance zu gewährleisten und im Bereich von ±5% des Nennwertes.
    • Verringerung der LastEntfernen Sie das Blockmaterial und überprüfen Sie, ob die Antriebsteile flexibel sind.
    • Reparatur der Steuerschaltung: Ersetzen Sie beschädigte Knopfe oder Relais (z. B. Omron MY2N-J Typ), um zu überprüfen, ob die Anschlüsse locker sind.
    • Prüfung der IsolationMessung des Widerstands der Isolierung des Motors mit Megawatt, sollte ≥ 0,5 MΩ (500V-Band) sein.

2. Frequenzumrichter Alarm oder keine Geschwindigkeitsstellung

  • Störungen
    • Der Frequenzumrichter zeigt Fehlercodes wie „OC“ (Überstrom), „OV“ (Überspannung) an.
    • Die Drehzahl des Motors ist unstabil oder kann den eingestellten Wert nicht erreichen.
  • Ursachenanalyse
    • Die Beschleunigungszeit ist zu kurz und führt zu Stromschlagen.
    • Der Bremswiderstand ist beschädigt und kann keine erneuerbare Energie verbrauchen.
    • Die Frequenzumrichterparameter sind falsch eingestellt (z. B. die V/F-Kurve stimmt nicht überein).
    • Das Motorkabel ist zu lang (> 100 m) und verursacht Reflexionswellen.
  • Lösung
    • Parameter anpassenVerlängert die Beschleunigungszeit (z.B. von 5 auf 10 Sekunden) und verringert den Startstrom.
    • Austausch des BremswiderstandsWählen Sie den entsprechenden Widerstand aus (z.B. 10 kW Motor mit 5 Ω/100 W Widerstand).
    • Optimierungsparameter: Einrichten von Nennspannung, Strom, Drehzahl und anderen Parametern nach dem Motornamenschild.
    • Zusatz von WiderständenBei langen Kabelszenarien wird ein Ausgangswiderstand am Ausgang des Frequenzumrichters angebracht (z. B. das unterstützende Modell der Schneider ATV630-Serie).

3. Sensorsignalabweichung

  • Störungen
    • Der Füllstandssensor meldet falsch „voll“ oder „leer“, was zu einer Fehlbewegung der Füllmaschine führt.
    • Der Geschwindigkeitssensor zeigt Geschwindigkeitsschwankungen an (z. B. über ±10%).
  • Ursachenanalyse
    • Der Sensor ist falsch montiert (z. B. der Speisesensor ist nicht auf das Material ausgerichtet).
    • Die Sensoroberfläche kontaminiert Material (wie Staub, Ölverschmutzung) und beeinflusst die Präzision der Messung.
    • Die Schirmschicht der Signalleitung ist gebrochen und führt zu elektromagnetischen Störungen.
    • Der Messbereich des Sensors entspricht nicht den tatsächlichen Anforderungen (z. B. Messung des 0 bis 50 kPa-Füllstands mit einem Drucksensor von 0 bis 10 kPa).
  • Lösung
    • Neu installierenAnpassung des Sensorwinkels (z.B. Einrichtung mit einer Neigung des Füllstandssensors um 15°), um einen direkten Stoß auf das Material zu vermeiden.
    • Reinigung der SensorenRegelmäßig mit Druckluft oder mit einer Schutzhülle (z.B. IP65).
    • Reparatur der Schirmschicht: Umbindung der abgebrochenen Signalleitung mit einer Schirmschicht und Einendeerdung.
    • Sensor austauschenWählen Sie das passende Modell für den Messbereich aus (z. B. Ersatz des ursprünglichen Modells von 0 bis 10 kPa durch einen 0 bis 100 kPa-Sensor).

Ausfall des Materialtransportsystems

1. Zulauföffnung verstopft

  • Störungen
    • Das Material stapelt sich an der Zuführöffnung und kann nicht reibungslos in die Förderleitung gelangen.
    • Der Strom der Zulademaschine steigt drastisch und verursacht sogar eine Motorsperre.
  • Ursachenanalyse
    • Zu hohe Feuchtigkeit des Materials (z. B. Feuchtigkeitsgehalt > 15%) führt zu Klumpen.
    • Zuführöffnungsgröße zu klein (z. B. Durchmesser < das Doppelte der maximalen Partikelgröße des Materials).
    • Die Frequenz des Vibrationsspeichers ist zu niedrig und das Material fließt nicht reibungslos.
  • Lösung
    • TrockenmaterialTrocknen Sie feuchtes Material (z. B. mit einem Luftstromtrockner) und kontrollieren Sie den Feuchtigkeitsgehalt ≤ 8%.
    • Ausdehnung der EingangsöffnungAnpassung der Eingangsöffnungsgröße entsprechend der Partikelgröße des Materials (z. B. Material mit einer Partikelgröße von 50 mm, Eingangsöffnungsdurchmesser ≥ 100 mm).
    • Anpassung der VibrationsfrequenzErhöhung der Frequenz des Vibrationsspeichers von 30Hz auf 50Hz zur Verbesserung der Materialmobilität.

2. Auslass Leckage

  • Störungen
    • Das Material fällt von der Ausgangsöffnung an die Rohrverbindung ab und verursacht Verschwendung und Verschmutzung.
    • Verschleiß der Dichtungen verursacht Staubleckage.
  • Ursachenanalyse
    • Die Rohrverbindung ist losgelassen (z. B. Flanschschrauben nicht verschraubt).
    • Die Dichtungsmaterialien sind falsch (z. B. Silikonkautschuk durch gewöhnlichen Gummi ersetzen).
    • Die Ausgangsöffnung ist nicht vernünftig gestaltet (z. B. kein Leiter-Kegel, Material-Schlag-Dichtfläche).
  • Lösung
    • Befestigung: Spannen Sie den Flanschschrauben mit dem Drehmomentschlüssel nach dem Standardmoment (z. B. M12-Schrauben von 50 ~ 60N · m).
    • Dichtungen austauschenWählen Sie ein Dichtmaterial mit hoher Temperaturbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit (z. B. Fluor-Gummi-O-Ring).
    • Optimierte Gestaltung: Fügen Sie einen Leiter-Kegel (Kegelwinkel 60 ° ~ 90 °) an die Ausgangsöffnung hinzu, um den Einfluss des Materials auf die Dichtfläche zu verringern.

3. Unstabile Fördergeschwindigkeit

  • Störungen
    • Der Materialtransport ist groß und klein und beeinflusst den Produktionsratum.
    • Band- oder Kettengeschwindigkeitsschwankungen (z.B. über ±5%).
  • Ursachenanalyse
    • Die Ausgangsfrequenz des Frequenzumrichters ist instabil (z. B. durch Spannungsschwankungen des Netzes beeinflusst).
    • Verschleiß der Antriebsteile (z. B. Entspannung des Gürtels, größerer Kettenabstand).
    • Materiallastmutationen (z. B. plötzliche Zufuhrmenge).
  • Lösung
    • Stabile StromversorgungEinen Spannungsregler (z. B. Typ SVC-0,5 kVA) installieren, um sicherzustellen, dass die Eingangsspannung ≤ ± 3% schwankt.
    • Antriebsteil austauschen: Ganzheitlicher Austausch des abgenutzten Gürtels oder Ketten und Neueinstellung der Spannung.
    • Pufferlast: Einlagerung des Pufferlagers an der Eingangsöffnung (Kapazität von 5 bis 10 Minuten Produktion), glatte Lastveränderung.